Mein Praxis-Workshop
„KI im Büroalltag“

Ein Kurs, in dem Einsteiger:innen KI nicht erklärt bekommen. Sondern benutzen.

Praxis-Workshops für Menschen ohne Vorkenntnisse – inhouse in Betrieben, bei Kammern und Verbänden, in offenen Kursen. Gearbeitet wird ab der ersten Minute am eigenen Gerät.

Seit Februar 2025 müssen Betriebe für KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten sorgen. Dieser Workshop deckt das ab. Was das heißt →

Formate
Impuls · Halbtag · Intensiv
Dauer
30–45 Min. / 3 Std. / 5 Std.
Gruppe
10–20 Personen
Vorkenntnisse
keine
Geräte
bringen die Teilnehmenden mit
Von Ihnen
Raum, Beamer, WLAN
Zum Mitnehmen
gedruckter Prompt-Spickzettel
Durchführung
vor Ort oder online
Vor Ort in der Region Hannover · Hildesheim · Peine · Salzgitter – online bundesweit
  • 75%der Zeit probieren die Teilnehmenden selbst aus
  • 3eigene Aufgaben löst jede und jeder im Workshop
  • 10–20Teilnehmende pro Termin
  • 0Vorkenntnisse nötig

Die Ausgangslage

KI-Kurse stehen überall auf der Wunschliste. Schwieriger ist, sie gut zu halten.

Die Nachfrage ist da, Betriebe müssen ihre Leute inzwischen sogar schulen. Nur: Viele Angebote sind Vorträge über KI. Nach neunzig Minuten Folien wissen alle, was ein Sprachmodell ist – ausprobiert hat es kaum jemand.

Ich drehe das um: Erklärt wird nur, was zum Ausprobieren nötig ist. Den Rest der Zeit arbeiten die Teilnehmenden an eigenen Aufgaben, mit mir daneben.

  • Niedrige Schwelle – auch für Menschen, die „mit Technik nichts am Hut haben“.
  • Klare Eckdaten, festes Konzept – lässt sich ausschreiben und planen.

Die Formate

Drei Formate, je nach Anlass

Impuls30–45 Minuten

Für Mitgliederabende, Veranstaltungen, Teamrunden. Live-Vorführung an echten Alltagsaufgaben – Einstieg ins Thema oder Appetitmacher für einen Workshop.

Halbtag3 Stunden

Das Kernformat. Drei eigene Aufgaben mit KI gelöst, sicherer Umgang mit den eigenen Daten, Fehler der KI erkennen. Dazu der gedruckte Spickzettel.

Intensiv5 Stunden

Der Halbtag mit mehr Übungszeit und Raum für eigene Fragen. Für Betriebe die Wahl, wenn Datenschutz und EU AI Act gründlich behandelt werden sollen.

Jeder Workshop wird auf Ihren Bedarf zugeschnitten. Was passt, klären wir im Vorgespräch.

Passendes Format besprechen

Die Inhalte

Was die Teilnehmenden hinterher können

Keine Theorie über neuronale Netze. Geübt wird an echten Aufgaben – an denen, die zur Gruppe passen.

Im Betrieb

  • Kundenmails und heikle Antworten formulieren
  • Angebots- und Standardtexte vorbereiten
  • Besprechungsnotizen zu einem sauberen Protokoll machen
  • lange Schreiben, Richtlinien und Fachtexte auf das Wesentliche eindampfen
  • mit betrieblichen und personenbezogenen Daten sicher umgehen
  • merken, wenn die KI Unsinn erzählt – und gegensteuern

Im offenen Kurs

  • einen Brief oder eine heikle Nachricht formulieren lassen
  • Schreiben vom Amt oder der Versicherung in verständliches Deutsch übersetzen
  • einen handgeschriebenen Zettel abfotografieren und als Text weiterverwenden
  • eine Reise planen, von der Route bis zur Packliste
  • ein eigenes Bild erzeugen

So laufen die drei Stunden ab

Halbtag · 3 Zeitstunden

Festes Gerüst, kein starres Skript. Die Zeiten sind Richtwerte – wo eine Gruppe mehr braucht, bekommt sie die.

  1. 22 Min
    Ankommen und Realitätscheck

    Was diese Werkzeuge heute können und was nicht – kurz vorgeführt, damit alle vom gleichen Bild ausgehen.

  2. 35 Min
    Der erste eigene Prompt

    Rolle, Aufgabe, Format. Jede und jeder schreibt den ersten eigenen Auftrag – am eigenen Gerät.

  3. 13 Min
    Pause
  4. 35 Min
    Texte aus dem Alltag

    Brief, heikle Nachricht, Behördenpost, abfotografierter Zettel – jede und jeder am eigenen Fall.

  5. 20 Min
    Ein eigenes Bild erzeugen

    Vom Satz zum Bild. Und woran man sieht, dass etwas nicht stimmt.

  6. 35 Min
    Daten und Datenschutz

    Was nie in ein solches Werkzeug gehört, und der Platzhalter-Trick für alles andere. Dieser Block wird nie gekürzt.

  7. 8 Min
    Wo die KI irrt

    Wie man merkt, dass etwas erfunden ist.

  8. 12 Min
    Abschluss und Mitnehmen

    Rückblick, offene Fragen, gedruckter Spickzettel für zu Hause.

Beim Intensiv-Format über fünf Stunden kommen zwei Dinge dazu: ein eigener kleiner KI-Assistent für eine wiederkehrende Aufgabe und deutlich mehr Zeit für Datenschutz und rechtliche Fragen.

Das Versprechen Am Ende hat jede und jeder drei eigene Aufgaben mit KI gelöst – nicht drei Beispiele von mir.
Dazu der gedruckte Spickzettel für zu Hause.

Warum es funktioniert

Der rote Faden: richtig fragen

Wer von KI enttäuscht ist, hat ihr meistens zu wenig gesagt. Knappe Frage, dünne Antwort, Thema durch. Deshalb lernen die Teilnehmenden vor allem eines: der Maschine genau zu sagen, was sie brauchen. Das steckt in jeder Übung.

75 % eigenes Ausprobierenmax. 25 % Vortrag

  • Eigene Fälle

    Geübt wird an dem, was die Teilnehmenden selbst mitbringen. Das bleibt hängen.

  • Verständliche Sprache

    Ich erkläre ohne Fachbegriffe. Wo einer sein muss, wird er übersetzt.

  • Grenzen inklusive

    Datensicherheit und die Irrtümer der KI sind eigene Übungsteile, kein Kleingedrucktes am Schluss.

Zu wenig gesagt

„Schreib mir eine Mail an einen Kunden.“

Ergebnis: allgemein und unpersönlich – man schreibt es am Ende doch selbst.

Richtig gefragt

Rolle
„Du schreibst für unser Autohaus.“
Aufgabe
„Antworte auf die Anfrage unten, geh auf den Liefertermin ein und biete einen Rückruf an.“
Format
„Höflich und sachlich, maximal fünf Sätze.“

Ergebnis: abschickfertig – nur noch gegenlesen.

Dasselbe Werkzeug, dieselbe Aufgabe. Der Unterschied sind drei Zeilen mehr.

Für Betriebe & Verbände

Die Schulungspflicht aus dem EU AI Act

Seit Februar 2025 verlangt Artikel 4 der EU-KI-Verordnung von Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten zu sorgen. Ein Grundlagen-Workshop, der Anwendung, Datenschutz und Grenzen der Technik abdeckt, ist eine naheliegende und gut dokumentierbare Art, dieser Pflicht nachzukommen.

Wie viel Schulung nötig ist, hängt davon ab, welche Systeme Sie einsetzen und wer damit arbeitet. Eine Zertifizierung schreibt die Verordnung nicht vor. Seit dem 2. August 2026 führen die nationalen Behörden die Aufsicht.

In der Inhouse-Variante gehören Datenschutz und Recht deshalb fest zum Programm. Alle Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung mit Datum, Zeitstunden und behandelten Inhalten – der Nachweis für Ihre Dokumentation.

Geübt wird an Ihren Fällen. Die Aufgaben aus den offenen Kursen kommen inhouse nicht vor.

Einordnung zur Orientierung, keine Rechtsberatung – Verbindliches klärt Ihre Rechtsabteilung oder Kanzlei.

Honorare für Inhouse-Schulungen: Der Halbtag (3 Stunden) ab 990 €, das Intensiv-Format (5 Stunden) ab 1.590 €, jeweils zzgl. Fahrtkosten. Auf das Honorar kommt keine Umsatzsteuer – der genannte Betrag ist der finale Betrag.

Volkshochschulen, Kammern und Verbände sprechen mich einfach an: Dort gelten die üblichen Honorarmodelle Ihres Hauses.

Das Einführungspaket

Damit nach vier Wochen nicht alles wieder eingeschlafen ist

Ein Workshop ist ein guter Anfang, im Alltag verliert sich das Gelernte aber schnell. Für Betriebe gibt es deshalb ein Paket über den Tag hinaus:

  • Der WorkshopDrei Stunden Praxis, zugeschnitten auf Ihre Aufgaben. Vor Ort oder online.
  • Ihre eigene Prompt-BibliothekDie erarbeiteten Formulierungen für Ihre wiederkehrenden Aufgaben, sortiert und einsetzbar.
  • Eine Handreichung auf einer SeiteWas darf hinein, was nicht – die Hausregel für alle.
  • Rückfragen für 30 TageTauchen im Alltag Fragen auf, schreiben Sie mir einfach.
  • Nachtreffen nach sechs WochenoptionalWas hat sich durchgesetzt, wo hakt es noch.

Umfang und Kosten stimmen wir im Gespräch ab.

Einführungspaket besprechen

Der Weg zum Termin

Ihr Aufwand bleibt überschaubar

  1. Vorgespräch

    Ein Telefonat, meist reichen 15 Minuten: Zielgruppe, Format, Termin, Honorar. Unverbindlich.

  2. Raum & Ankündigung

    Sie stellen einen Raum mit Beamer und WLAN und kündigen den Kurs an. Das ist alles.

  3. Durchführung

    Konzept, Materialien und die gedruckten Spickzettel bringe ich mit.

Porträt von Bjarne Castenetto

Über mich

Ich zeige nur, was ich selbst jeden Tag benutze.

Ich bin Bjarne Castenetto. KI-Werkzeuge gehören für mich zum Arbeitsalltag: Mails und Anfragen beantworten, aus Notizen ein sauberes Protokoll machen, Auswertungen in Excel vorbereiten, Präsentationen aufbauen, lange Dokumente eindampfen, Abläufe planen. Nicht, damit die Maschine die Arbeit übernimmt – sondern damit dieselbe Arbeit in deutlich weniger Zeit fertig ist.

Was im Workshop vorkommt, habe ich vorher selbst benutzt. Ich weiß deshalb, wo es hakt und welche Antworten man besser zweimal liest.

Ich studiere dual Betriebswirtschaft an der Leibniz-Fachhochschule Hannover und arbeite in der Zentrale eines großen Handelsunternehmens – genau in dem Büroalltag, um den es geht.

Unterrichten habe ich woanders gelernt: jahrelang als Judo-Trainer, vom ersten Fallen bis zur Gürtelprüfung. Anfänger:innen ernst nehmen, Neues in kleine Schritte zerlegen, jedem sein Tempo lassen.

Sie bekommen keinen Berater mit Folienkoffer, sondern jemanden, der zeigt, erklärt und danebensteht, bis es klappt.

Raum Hildesheim/Hannover · Leibniz-FH Hannover · Judo: 1. DAN, jahrelange Trainererfahrung

Referenzen

Wo der Workshop läuft

Die ersten Termine stehen fest: offene Kurse ab Herbst 2026 in der Region Hannover, Hildesheim, Peine und Salzgitter.

Rückmeldungen erscheinen hier, sobald es sie gibt. Bis dahin bleibt die Stelle bewusst leer – lieber eine ehrliche Lücke als erfundene Zitate.
Donnerstag, 08.10.2026 VHS Salzgitter-Lebenstedt, Thiestraße 26a 17:30–20:30 Uhr
Dienstag, 27.10.2026 VHS Salzgitter-Bad, Braunschweiger Str. 137a 17:30–20:30 Uhr
Samstag, 14.11.2026 KVHS Peine 9:00–12:00 Uhr
Samstag, 21.11.2026 VHS Hannover, Burgstraße 14 10:00–13:00 Uhr

Anmeldung jeweils direkt über die Volkshochschule.

Für Veranstalter

Alles fertig zum Kopieren

Programmheft, Ankündigung, Pressemitteilung: Die Texte stehen in den üblichen Längen bereit, anpassen dürfen Sie alles. Fehlt etwas, rufen Sie an – Sie haben es am selben Tag.

Kurzvita · rund 50 Wörter

55 Wörter

Für die Anmoderation oder eine kurze Randnotiz.

Bjarne Castenetto, 22, ist freiberuflicher Referent für den praktischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz und dualer BWL-Student in Hannover. Er hält Praxis-Workshops für Einsteigerinnen und Einsteiger an Volkshochschulen der Region und inhouse in Betrieben – ohne Fachbegriffe und mit drei Vierteln der Zeit zum Selbermachen am eigenen Gerät. Seine Lehrerfahrung stammt aus jahrelanger Trainertätigkeit im Judo.

Kurzvita · rund 150 Wörter

157 Wörter

Die übliche Länge für Programmhefte und Kursbeschreibungen.

Bjarne Castenetto, 22, ist freiberuflicher Referent für den praktischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Er studiert dual Betriebswirtschaft an der Leibniz-Fachhochschule Hannover und gibt seine Praxis-Workshops an Volkshochschulen in der Region Hannover, Hildesheim, Peine und Salzgitter sowie inhouse in Betrieben. Sein Ansatz kommt von der Judomatte: Jahrelang hat er als Trainer Anfängerinnen und Anfängern etwas beigebracht, das man nicht durch Zuhören lernt, sondern nur durch Machen. Genauso ist der Workshop aufgebaut – höchstens ein Viertel der Zeit Vortrag, der Rest eigenes Ausprobieren am mitgebrachten Gerät. Fachbegriffe werden übersetzt, Datenschutz und die typischen Irrtümer der KI sind eigene Übungsteile. Angeboten werden ein halbtägiger Einstieg über drei Zeitstunden, ein fünfstündiges Intensivformat und ein Impulsvortrag von 30 bis 45 Minuten, vor Ort oder online. Vorkenntnisse sind nicht nötig, kostenpflichtige Programme werden nicht gebraucht. Am Ende hat jede und jeder drei eigene Aufgaben mit KI gelöst und nimmt einen gedruckten Spickzettel mit nach Hause. Kontakt: +49 1577 4476760 · info@ki-workshops-castenetto.de · ki-workshops-castenetto.de

Ausführliche Vita · rund 350 Wörter

338 Wörter

Für Pressemappe, Pressemitteilung oder eine eigene Website.

Bjarne Castenetto, 22, ist freiberuflicher Referent für den praktischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Er lebt in Algermissen bei Hildesheim, studiert dual Betriebswirtschaft an der Leibniz-Fachhochschule Hannover und arbeitet nebenberuflich als Referent für Erwachsenenbildung. Ab Herbst 2026 gibt er seine Praxis-Workshops „KI im Alltag“ an mehreren Volkshochschulen in der Region Hannover, Hildesheim, Peine und Salzgitter. Daneben hält er Inhouse-Schulungen in kleinen und mittleren Betrieben und kurze Impulsvorträge für Verbände und Netzwerke. Seine Lehrerfahrung stammt aus dem Sport. Über Jahre hat er als Judo-Trainer Gruppen unterschiedlichster Alters- und Leistungsstufen angeleitet, vom ersten Fallen bis zum Wettkampf, und trägt den 1. DAN. Dort hat er gelernt, was auch für Künstliche Intelligenz gilt: Erklären allein reicht nicht. Wer etwas können soll, muss es selbst gemacht haben. Entsprechend ist der Workshop aufgebaut. Höchstens ein Viertel der Zeit entfällt auf Vortrag, mindestens drei Viertel auf eigenes Ausprobieren am mitgebrachten Gerät. Geübt wird nicht an Musterbeispielen, sondern an dem, was die Teilnehmenden selbst mitbringen: ein Brief ans Amt, eine heikle Nachricht, eine Reiseplanung, eine Kundenmail. Fachbegriffe kommen nicht vor, und wo sie sich nicht vermeiden lassen, werden sie übersetzt. Zwei Themen behandelt er als eigene Übungsteile statt als Kleingedrucktes am Schluss: den Umgang mit persönlichen und betrieblichen Daten und die Frage, woran man merkt, dass eine KI etwas erfindet. Für Betriebe kommt die Schulungspflicht hinzu, die Artikel 4 der EU-KI-Verordnung seit Februar 2025 vorsieht. Die Formate reichen vom halbtägigen Einstieg über drei Zeitstunden bis zum fünfstündigen Intensivformat, in dem mehr Übungszeit bleibt und Datenschutz und rechtliche Fragen gründlicher behandelt werden; für Veranstaltungen und Netzwerktreffen gibt es einen Impuls von 30 bis 45 Minuten. Alle Formate sind vor Ort und online möglich und werden inhaltlich auf die jeweilige Gruppe zugeschnitten. Die Gruppengröße liegt bei 10 bis 20 Personen, Vorkenntnisse sind nicht nötig. Benötigt werden ein Raum, ein Beamer und WLAN – die Teilnehmenden arbeiten an ihren eigenen Geräten. Am Ende hat jede und jeder drei eigene Aufgaben mit KI gelöst und nimmt einen gedruckten Spickzettel mit nach Hause. Kontakt: Bjarne Castenetto, +49 1577 4476760, info@ki-workshops-castenetto.de, ki-workshops-castenetto.de

Ankündigungstext für das Kursprogramm

164 Wörter

Fertige Kursbeschreibung in der breiten Fassung – Alltag und Beruf gleichberechtigt.

KI im Alltag – der Praxis-Workshop für Einsteiger:innen Künstliche Intelligenz ist in aller Munde, aber die wenigsten haben sie je selbst benutzt. In diesem Workshop tun Sie genau das: Sie arbeiten von der ersten Minute an an Ihrem eigenen Gerät und an Ihren eigenen Aufgaben. Wir lassen einen Brief oder eine heikle Nachricht formulieren, übersetzen ein Schreiben vom Amt in verständliches Deutsch, fotografieren einen handgeschriebenen Zettel ab und arbeiten mit dem Text weiter, planen eine Reise von der Route bis zur Packliste und erzeugen ein eigenes Bild. Zwei Dinge kommen nicht zum Schluss, sondern mittendrin: Wie gehe ich mit meinen persönlichen Daten um, und woran merke ich, dass die KI Unsinn erzählt? Vorkenntnisse sind nicht nötig. Fachbegriffe kommen nicht vor. Höchstens ein Viertel der Zeit ist Vortrag, der Rest gehört Ihnen. Am Ende haben Sie drei eigene Aufgaben mit KI gelöst und nehmen einen gedruckten Spickzettel mit nach Hause. Bitte bringen Sie Ihr eigenes Smartphone, Tablet oder Notebook mit. Kostenpflichtige Programme werden nicht benötigt.

Eckdaten auf einen Blick

66 Wörter

Alles, was in die Ausschreibung und die interne Planung gehört.

Titel: KI im Alltag – der Praxis-Workshop für Einsteiger:innen Dauer: 3 Zeitstunden (4 Unterrichtseinheiten); Intensivformat 5 Zeitstunden Zielgruppe: Erwachsene ohne Vorkenntnisse, jedes Alter Vorkenntnisse: keine Gruppengröße: 10 bis 20 Personen Technik vor Ort: Raum, Beamer und WLAN Mitbringen: eigenes Smartphone, Tablet oder Notebook Kosten für Teilnehmende: keine kostenpflichtigen Programme nötig Material: gedruckter Spickzettel für alle Teilnehmenden, im Honorar enthalten Referent: Bjarne Castenetto, +49 1577 4476760, info@ki-workshops-castenetto.de

Das Pressefoto darf im Zusammenhang mit der Ankündigung des Workshops honorarfrei verwendet werden. Für Online-Ankündigungen gibt es einen quadratischen Ausschnitt. Wird ein anderer Zuschnitt gebraucht, kurz anrufen.

Häufige Fragen

Was Programmleitungen und Betriebe mich fragen

Reichen drei Stunden wirklich?

Für den Einstieg ja. In drei Stunden lösen die Teilnehmenden drei eigene Aufgaben und verstehen das Prinzip, auf das es ankommt: richtig fragen. Wer mehr Übungszeit will oder Datenschutz und den EU AI Act gründlicher behandeln möchte, bucht das Intensiv-Format mit fünf Stunden.

Was ist mit dem Datenschutz? Dürfen unsere Leute da überhaupt etwas eingeben?

Genau das ist fester Bestandteil des Workshops, nicht eine Randbemerkung am Schluss. Wir üben, welche Angaben nie in ein solches Werkzeug gehören, und arbeiten mit dem Platzhalter-Trick: Statt echter Namen und Beträge setzen die Teilnehmenden Platzhalter ein und ergänzen die richtigen Angaben erst am Ende selbst. So entsteht Routine im sicheren Umgang statt Angst vor dem Werkzeug.

Brauchen wir kostenpflichtige Lizenzen oder besondere Technik?

Nein. Wir arbeiten mit kostenlosen Versionen gängiger Werkzeuge, die Teilnehmenden nutzen ihre eigenen Geräte. Von Ihnen brauche ich nur einen Raum, einen Beamer und WLAN – keinen PC-Raum, keine Installation, keine Lizenzen.

Erfüllt der Workshop die Schulungspflicht aus dem EU AI Act?

Seit Februar 2025 müssen Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten sorgen. Ein Grundlagen-Workshop, der Anwendung, Datenschutz und Grenzen der Technik abdeckt, ist eine naheliegende und gut dokumentierbare Maßnahme dafür. Das ist eine Einordnung zur Orientierung und keine Rechtsberatung – was in Ihrem Fall konkret nötig ist, klärt Ihre Rechtsabteilung oder Kanzlei.

Was ist, wenn die Gruppe sehr unterschiedlich weit ist?

Das ist der Normalfall und im Konzept eingeplant. Weil alle an eigenen Aufgaben arbeiten, bestimmt jede und jeder das eigene Tempo – die einen kommen weiter, die anderen gründlicher. Ich gehe während der Übungen herum und helfe dort, wo es hakt. Die Gruppengröße von 10 bis 20 Personen ist genau so gewählt, dass das möglich bleibt.

Kontakt

Lassen Sie uns kurz telefonieren.

Ein Gespräch von 15 Minuten zeigt, ob das Format zu Ihrem Haus passt. Verpflichtend ist es nicht.

Sie können mir auch direkt an info@ki-workshops-castenetto.de schreiben oder anrufen.